Die Entsorgung oder der Verkauf von gebrauchter Hardware ist für Unternehmen und Organisationen kein leichtes Unterfangen, denn die Auflagen der europäischen Datenschutzgrundverordnung (kurz DSVGO) sind sehr streng und müssen natürlich gesetzeskonform erfüllt werden. Hierbei spielt besonders die Löschung der Firmendaten auf der Festplatte eine sehr wichtige Rolle. Denn vor der Entsorgung müssen Festplatten mit Kundendaten und Co. unwiderruflich gelöscht werden. Dadurch wird die Entsorgung oder der Verkauf von alter Hardware zu einem komplizierten organisatorischen Prozess, welcher viel Zeit und Know-how in Anspruch nimmt.

Diesen Aspekt haben professionelle IT-Remarketing Firmen erkannt und bieten hierfür eine interessante Lösung an: Sie kaufen die Altgeräte, übernehmen die gesetzeskonforme Datenlöschung der Festplatten und verkaufen im Anschluss die Hardware weiter. Eine Win-win-Situation, in welcher das Unternehmen seine Altgeräte sicher Entsorgen kann und dabei sogar noch Geld bekommt.

Wie funktioniert IT-Remarketing?

IT-Remarketing ist ein langer Prozess bei dem alte Computerhardware von spezialisierten Unternehmen angekauft, repariert und weiterverkauft wird. Unter anderem ist diese Art des Recyclings von gebrauchten technischen Geräten unter dem englischen Begriff “Refurbishment“ bekannt.

IT-Remarketing bietet eine ideale Lösung, wenn Sie zum Beispiel Ihren alten Firmen-Laptop schnell und sicher verkaufen wollen. Dennoch wird in Deutschland diese Art des Hardware-Ankaufs noch sehr kritisch angesehen, da es etliche Bedenken bezüglich der Weitergabe von Firmendaten, welche sich auf der Festlatte der Altgeräte befeinden, gibt.

Professionelle IT-Remarketing-Unternehmen bieten aber eine Garantie, welche die unwiderrufliche Löschung der Daten vor dem PC-Verkauf gewährleistet und via gesetzeskonformen Dokument (ADV) bestätigt. Somit besteht absolut keine Gefahr, dass die Firmendaten auf den Altgeräten wiederhergestellt werden können. Zudem übernehmen die Computer-Remarketing Unternehmen alle organisatorischen Schritte wie Planung, Abholung, Verkauf und die eventuelle Entsorgung (im Falle, dass sich das Altgerät nicht mehr reparieren lässt). Das Unternehmen bekommt eine sofortige Auszahlung auf Gerätebasis, die nötigen Dokumente für die buchhalterischen Abschreibungen und eine gesetzeskonforme Bestätigung für die unwiderrufliche Datenlöschung.

Was gibt es zu beachten?

In erster Linie ist es wichtig, dass Sie einen professionellen und seriösen Anbieter wählen. Denn das Thema Sicherheit ist beim Verkauf von gebrauchten IT-Geräten wie Server, Smartphones, Laptops, Computer und Co. eine sehr wichtige Komponente. Hierbei bieten professionelle IT-Remarketing-Unternehmen ein umfassendes Lösungskonzept, das einen gesicherten Umgang mit hochsensiblen Daten gewährleistet. Hierbei wird jeder Schritt des Prozesses überwacht und von geschultem Fachpersonal ausgeführt. Professionelle Unternehmen besitzen hierfür Zertifizierungen und werden regelmäßig von IT-Security-Prüfungsgesellschaften und Compliance-Gesellschaften kontrolliert. Somit haben Unternehmen zusätzliche Sicherheiten und können Ihre gebrauchten Altgeräte ohne Komplikationen sicher verkaufen und dadurch Raum für neue IT-Investitionen schaffen.